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Dresdner Heidebogen

Einreichung des Fördermittelantrags bei Ihrer Bewilligungsbehörde

Nachdem der Koordinierungskreis des Dresdner Heidebogen e.V. Ihr Vorhaben bewertet und befürwortet hat, müssen Sie den Antrag auf Förderung bei Ihrem zuständigen Landratsamt / Amt für Kreisentwicklung einreichen. Das Regionalmanagement empfiehlt Ihnen, sich bereits während der LEADER-Antragstellung die Antragsunterlagen der zuständigen Bewilligungsbehörde anzuschauen und auszufüllen. 

Die dafür notwendigen Unterlagen finden Sie unter dem folgendem Link der für Sie zuständigen Bewilligungsbehörde:

Bei Fragen zum Fördermittelantrag und zur weiteren Vorgehensweise wenden Sie sich bitte an die zuständigen Ansprechpartner der Landratsämter.

Folgende Unterlagen sind mindestens bei der Antragsstellung bei der Bewilligungsstelle erforderlich:

  • die vollständigen, unveränderten LEADER-Antragsformulare auf Förderung
  • in den Formularen genannte Unterlagen und Dokumente
  • notwendige Baugenehmigungen, Angebote und Bestätigungen 
  • Kopie der Dokumentation der Auswahlentscheidung

Das Landratsamt prüft die Vollständigkeit und Vollzugsfähigkeit des Förderantrages und bereitet die Bewilligung des Fördervorhabens vor.

Das Regionalmanagement empfiehlt die Umsetzung der Maßnahme/ des Fördervorhabens erst nach Erhalt der formellen Bewilligung zu beginnen.

Die Auszahlung der bewilligten Fördermittel erfolgt nach der Umsetzung und vollständigen Abrechnung des Vorhabens gegenüber Ihrer Bewilligungsbehörde.

Die Zweckbindungsfrist für Ihr Vorhaben beträgt nach Auszahlung der Förderung 5 Jahre

Achtung: Können Sie ihr Vorhaben aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation nicht wie geplant durchführen (z. B. durch Schließung, Lieferstopp oder Personalausfall) zeigen Sie dies bei der Bewilligungsbehörde mit entsprechender Begründung an, ggf. mit einem schriftlichen Antrag auf Fristverlängerung, wenn der Abrechnungstermin nicht eingehalten werden kann. Achten Sie bitte auf die Anzeigepflicht und die dafür geltende Frist gem. Nr. 11.8 der NBest-ELER für Fälle höherer Gewalt oder außergewöhnliche Umstände.

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